Allgemein
Am 24.02.2018 versammelte sich die SPD Ortenau zu einer weiteren Diskussionsrunde zum Thema Groko. Für die meisten der anwesenden Genossen war dieses Thema sehr aktuell, da bis spätestens Mittwoch, dem 28.02.2018 die Abstimmungszettel abgeschickt werden sollen. Zu Gast waren Katja Mast MdB und Werner Henn, Stadtrat in Baden-Baden, die jeweils für bzw. gegen die Groko stritten. Wir Jusos waren selbstverständlich ebenfalls mit ca 20 Leuten und vielen Genossen, die im Herzen noch Juso waren vertreten. Es wurden auf beiden Seiten gute Argumente ausgetauscht und wir bedanken uns bei allen Genossen für die Debatte. So gegensätzlich die Argumente zum Teil waren, so deutlich auch der Konsens, dass wir uns als Partei erneuern müssen. Auch wir als Ortenauer Jusos wollen diese Erneuerung so weit wie möglich mitgestalten. Berichterstattung zur Diskussion finden sie hier:
http://www.badische-zeitung.de/offenburg/tauziehen-um-die-grosse-koalition--149768382.html
Am 24.01.2018 traf sich die SPD Ortenau zu einer Diskussionsrunde über die möglicherweise nächste und potenziell die letzte große Koalition zwischen SPD und CDU, welche noch den Namen verdient. Johannes Fechner, MdB, legte seinen Haltung gegenüber einer großen Koalition dar und diskutierte im Anschluss mit uns über die Richtigkeit derselben. Wir, die Jusos Ortenau, hatten bereits im Vorfeld der Veranstaltung eine Resolution gegen die Groko eingebracht (siehe Downloads). Diese Resolution wurde allerdings 15:42 abgelehnt. Die Mehrheit der Genossen*innen will zunächst die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen abwarten, bevor sie zu einer Entscheidung kommt. Wir bedanken uns allerdings bei allen Anwesenden, insbesondere Herr Fechner für die faire Diskussion und freuen uns auf die nächste Veranstaltung dieser Art.
Wir, die Jusos Ortenau, sagen trotz der knappen Entscheidung des Sonderparteitages vom 21.01.2018 weiterhin nein zu einer großen Koalition. Die Sondierungsergebnisse reichen in unseren Augen noch nicht aus, um eine weitere Groko zu rechtfertigen. Genaueres sagt unser Juso-Kreisvorsitzender Tunahan Yildirim hier:
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.offenburg-ortenauer-jusos-wettern-weiter.af54c497-0321-4e79-b31e-69d92a68fcc1.html
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Die Friedrich-Ebert-Stiftung Baden-Württemberg startet im Herbst mit einem weiteren Durchgang ihres Fortbildungsseminars für Kommunalpolitiker, KommunalPolitischFühren. Das Angebot richtet sich an Personen, die durch Beruf oder Ehrenamt bereits Führungserfahrung gesammelt haben und sich künftig hauptamtlich in der Kommunalpolitik engagieren wollen. Der Lehrgang soll dabei helfen, ihr persönliches Potenzial gezielt auszubauen.
Hier finden Sie den Bewerbungsbogen:
http://www.fritz-erler-forum.de/index.php?anmeldung
Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 10 bis 15 Teilnehmende ausgewählt.
Bewerbungsschluss ist der 30.09.2014.
Der Lehrgang umfasst fünf Bausteine. Der Teilnahmebeitrag von 850.- EUR beinhaltet die Kosten für das Programm, die Übernachtungen und Verpflegung sowie die Rundreise durch ausgewählte Kommunen in Baden-Württemberg.
Weitere Infos: http://www.fritz-erler-forum.de/index.php?aktuelles
Egal ob demografische Entwicklung, Gesundheit oder Klimawandel: In zahlreichen Bereichen steht unsere Gesellschaft vor tiefgreifenden Herausforderungen, für die viele Projekte in Deutschland bereits Lösungen entwickeln. Um zu zeigen, dass diese Herausforderungen am besten gemeinschaftlich gelöst werden, schreiben die Initiatoren der webbasierten Plattform www.innovationskraftwerk.de – die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Innovationsberatung inno-focus businessconsulting – einen neuen Ideenwettbewerb aus. Gesucht werden konkrete Fragestellungen, die sich aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen widmen.
Die Fragestellung bzw. das soziale Projekt, das von einer Expertenjury gekürt wird, gewinnt anschließend die kostenlose Durchführung eines eigenen Ideenwettbewerbs inklusive Konzeption, Beratung und Kommunikation.
Sie kennen oder unterstützen Projekte, die unsere Gesellschaft lebenswerter und zukunftsfähig machen? Die Organisation dahinter kann neue Ideen, Impulse von außen und öffentliche Aufmerksamkeit gut gebrauchen? Dann weisen Sie diese gern auf unseren Ideenwettbewerb hin und geben diesem Projekt die Chance, die Weisheit der Vielen zu nutzen. Rund 10.000 registrierte Nutzer warten bereits darauf, sich einer neuen Aufgabe zu stellen.
Bewerben können sich u.a. soziale Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Stiftungen, NGO‘s oder Privatpersonen vom 25. August bis zum 6. Oktober hier:http://www.innovationskraftwerk.de/Wettbewerb/SocialInnovation/ProBono
Besuch im Reichstag: SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner empfing den Oberbürgermeister der costa-ricanischen Lahrer Partnerstadt Alajuela, Roberto Thompson Chacoń und seine Ehefrau Shirley Calvo Jiménez im Reichstag.
Oberbürgermeister Chacon besuchte mit seiner Gattin im Rahmen ihres Partnerschaftsbesuches in Lahr auch drei Tage die Bundeshauptstadt und nutzten die Gelegenheit, sich von Fechner einen Einblick in seine Arbeit im Deutschen Bundestag geben zu lassen.
Selbstverständlich wurde auch über die Taktik der beiden WMViertelfinalteilnehmer
Costa Rica und Deutschland und ihre Chancen bei der Fußballweltmeisterschaft gefachsimpelt, wobei sich Fechner und Chacon das durchaus mögliche Endspiel Costa
Rica – Deutschland wünschten.
Der SPD-Kreisverband freut sich, dass mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns eines der wichtigsten SPD-Ziele in der laufenden Wahlperiode im Bundestag beschlossen wurde: "Mit dem Beschluss zum Mindestlohn sind Dumpinglöhne nicht mehr möglich", so SPD-Kreisvorsitzender Fechner und seine Stellvertreterin Sabine Wölfle übereinstimmend.
Damit setze die SPD eines Ihrer zentralen Wahlversprechen um, weshalb sich der Gang in die Große Koalition gelohnt habe. Denn laut Fechner und Wölfle werden 3,7 Millionen Menschen in Deutschland bessere Einkommensbedingungen haben. Wer berufstätig ist, müsse von seinem Lohn sich und seine Familie ernähren können, ohne über das Sozialamt aus Steuermitteln aufstocken zu müssen. Auch werde durch anständige Löhne Altersarmut verhindert, so die beiden Abgeordneten.
Außerdem stärke der Mindestlohn diejenigen Handwerksbetriebe, die schon immer faire Löhne bezahlt haben und jetzt keine Konkurrenten mehr haben, die weniger als 8,50 Euro Stundenlohn zahlen und dadurch billigere Angebote abgeben konnten. Die hiesigen landwirtschaftlichen Betriebe, die Saisonarbeitskräfte beschäftigen, müssen diesen zwar auch 8,50 € Stundenlohn bezahlen. Allerdings können diese zukünftig Kost und Logis einfacher anrechnen und zudem die Saisonarbeiter 70 statt bisher 50 Tage lang sozialversicherungsfrei beschäftigen. Die Auswirkung des Mindestlohns auf Landwirtschaftsbetriebe und Winzer wird genau beobachtet werden.
Die Kreis SPD freut sich ebenfalls darüber, dass die Entscheidung im Bundestag fast ohne Gegenstimmen erfolgte und begrüßt, dass auch Peter Weiß, der im Bundestagswahlkampf den Mindestlohn noch vehement bekämpft hatte sich nun für diesen ausspricht.
SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner stand im deutschen Aufgebot bei der Fußballeuropameisterschaft der Parlamentarier in Wien. Die deutsche Mannschaft belegte dort mit Fechner im Mittelfeld den vierten Platz. Neben den Fußballspielen stand aber vor allem die politische Kontaktpflege mit den Parlamentariern anderer Länder im Vordergrund. So konnte sich Fechner etwa mit den Schweizer Abgeordneten am Hochrhein austauschen und verabredete Gespräche zu den Themen Fachkräftemangel und Verkehrswegebau. Fechner war deshalb politisch und sportlich mit dem Turnier zufrieden:
„Es war schon immer mein Traum Fußballnationalspieler zu sein, allerdings war die Niederlage gegen Österreich mein persönliches Cordoba“.
Wichtiges Amt für SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner: Der Rechtsausschuss des Bundestags hat ihn zum stellvertretenden Vorsitzenden des Europarechts-Ausschusses gewählt. Da immer mehr Vorschläge und Vorgaben zur nationalen Gesetzgebung von der EU kommen, beschäftigt sich dieser Ausschuss mit vielen wichtigen europarechtlichen Fragen. Ihm kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu, weil viele für die Bürgerinnen und Bürger wichtige EU-Themen in diesem Ausschuss vorberaten werden. Fechner freut sich auf die neue Aufgabe, bei der er sich für eine transparente und bürgernahe Umsetzung europarechtlicher Vorgaben und Vorschläge einsetzen will.
SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner freut sich darüber, dass der EU-Umweltministerrat den Weg für ein Verbot der grünen Gentechnik in Deutschland frei gemacht hat.
„Mit der jetzt beschlossenen Opt-out Klausel ist es Deutschland möglich, grüne Gentechnik in Deutschland zu verbieten und damit z.B den Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten wie 1507 zu stoppen“ so SPD-Bundestagsabgeordnete Fechner. Ausdrücklich begrüßte Fechner den Einsatz von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, die sich in Brüssel für die neue Opt-out Regelung eingesetzt hat. Dies sei ein großer Erfolg für eine gesunde und sichere Ernährung im Sinne aller Verbraucherinnen und Verbraucher.
Dank breiter Proteste in der Bevölkerung hätten sich SPD und CSU gegen die Bedenken der CDU und der Kanzlerin durchsetzen können, wovon die Bevölkerung nun profitiere. Die Bundesregierung werde nun mit einem eigenen Gesetzesvorschlag für die Umsetzung sorgen, erklärte Fechner. Ausdrücklich begrüßt er, dass die Bundesregierung eine unverzügliche Umsetzung der Regelung in Abstimmung mit den Ländern beabsichtigt.