SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner begrüßt, dass seit Einführung des Mindestlohns 3,7 Millionen Menschen, die zuvor unter 8,50 € pro Stunde verdienten, in Deutschland mehr Lohn erhalten. Positiv ist für Fechner auch, dass nun von der Bundesregierung einige Verbesserungen vorgenommen werden.
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner nahm der 16-jährige Konstantin Hörner am jährlichen großangelegten Planspiel des Deutschen Bundestag Jugend und Parlament teil. 315 Schüler im Alter von 16 bis 20 Jahren aus allen Regionen Deutschlands schlüpften dabei für vier Tage in die Rollen von fiktiven Bundestagsabgeordneten und erlebten den parlamentarischen Alltag in Berlin.
Der SPD-Politiker Johannes Fechner setzt in der Debatte um eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare auf die "Einsicht" der Union. Es gebe keinen Grund, Schwulen und Lesben das Adoptionsrecht weiter zu verwehren, sagte der rechtspolitische Fraktionssprecher im DLF. Seiner eigenen Partei sieht er in dieser Frage die Hände gebunden.
SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner informierte sich zu aktuellen Reutemer Themen bei Bürgermeister Michael Schlegel. Schlegel berichtete, dass die Entwicklung von Reute derzeit ein sehr schwieriges Unterfangen sei, da viele Flächen wegen der neuen Bestimmungen zum Hochwasserschutz extrem aufwändig nur dann einer Bebauung zugeführt werden könnten, wenn entsprechende Retentionsflächen geschaffen werden.
Johannes Fechner, rechtspolitischer Sprecher:
Heute hat der Rat für Wettbewerbsfähigkeit in Brüssel gegen die Stimme Deutschlands dem Richtlinienvorschlag zur Einführung einer europäischen Einpersonengesellschaft (SUP) zugestimmt. Kommission und Rat gehen nun mit diesem Vorschlag in die Trilogverhandlungen mit dem Europäischen Parlament. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert diese Entscheidung. Denn die vorgesehenen Regelungen können die deutsche Mitbestimmung aushebeln.