Johannes Fechner setzt sich im Verkehrsministerium für die Ortsumgehung Winden ein

In einem dringlichen Brief an Verkehrsminister Alexander Dobrindt und die Parlamentarische Staatsekretärin Dorothee Bär hat sich Johannes Fechner, MdB, nochmals nachdrücklich für die Mittelfreigabe und den baldigen Baubeginn der Ortsumgehung der B 294 in Winden im Elztal eingesetzt. Wörtlich schreibt Fechner.

Was bringt das Rentenpaket?

"Was bringt das neue Rentenpaket", dass erläuterte SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner zusammen mit dem SPD-Rentenexperten und Tübinger Bundestagsabgeordneten Martin Rosemann bei einer Diskussion in Waldkirch. 

4000 Euro für den FC Emmendingen

Auf Vermittlung von SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner fördert das Auswärtige Amt das Friedensspiel des FC Emmendingen am 24.August in Ypern / Belgien mit 4000 Euro. 
 

Drobinski-Weiß und Fechner begrüßen Entscheidung des Projektbeirats – Erfolg für die Region

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß und Johannes Fechner begrüßen die jüngste Entscheidung des Projektbeirates zur Rheintalbahn: „Das Votum für den zweiröhrigen Stadtwaldtunnel unter Offenburg ist ein Erfolg für die ganze Region, auf den lange und beständig hingearbeitet wurde,“ so Drobinski-Weiß und Fechner. 

Wölfle und Fechner begrüßen die Entscheidung des Projektbeirats zur Rheintalbahn: „Ein großer Erfolg für die Region.“

Die SPD- Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle und ihr Bundestagskollege Johannes Fechner begrüßen die jüngsten Entscheidungen des Projektbeirates zur Rheintalbahn. Dessen Votum für einen sieben Kilometer langen Güterzugtunnel unter der Stadt Offenburg sei die richtige Lösung.

Fechner und Wölfle zur Ortsumfahrung Winden


SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle und SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner zeigen sich enttäuscht darüber, dass die im Gespräch mit Bürgermeistern Bieniger und Tibi sowie CDU-MdB Weiß vom Bundesverkehrsministerium im Mai angekündigte Entscheidung über die Baufreigabe für die Umfahrung Winden noch nicht gefallen ist.

Mindestlohn: Neue Ordnung am Arbeitsmarkt

Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag das Tarifautonomiestärkungsgesetz – und damit auch den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Er gilt für alle Branchen, in Ost und West gleich. Von dem Mindestlohn profitieren ab 2015 rund vier Millionen Menschen in unserem Land. Damit setzt die SPD einen historischen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik.

Lebensleistung wird besser anerkannt

Drobinski-Weiß begrüßt Inkrafttreten des Rentenpakets

"Mit dem neuen Rentenpaket wird die Lebensleistung von Menschen besser anerkannt,“ begrüßt die Ortenauer SPD-Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß etwa das Inkrafttreten des Gesetz für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung am 1. Juli 2014. „Mit der abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren hat die SPD in Rekordzeit ein zentrales Wahlversprechen erfüllt,“ so Drobinski-Weiß. 

Roberto Thompson (Bürgermeister Alajuela) besuchte mit Johannes Fechner den Reichstag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch im Reichstag: SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner empfing den Oberbürgermeister der costa-ricanischen Lahrer Partnerstadt Alajuela, Roberto Thompson Chacoń und seine Ehefrau Shirley Calvo Jiménez im Reichstag.
Oberbürgermeister Chacon besuchte mit seiner Gattin im Rahmen ihres Partnerschaftsbesuches in Lahr auch drei Tage die Bundeshauptstadt und nutzten die Gelegenheit, sich von Fechner einen Einblick in seine Arbeit im Deutschen Bundestag geben zu lassen.
Selbstverständlich wurde auch über die Taktik der beiden WMViertelfinalteilnehmer
Costa Rica und Deutschland und ihre Chancen bei der Fußballweltmeisterschaft gefachsimpelt, wobei sich Fechner und Chacon das durchaus mögliche Endspiel Costa
Rica – Deutschland wünschten.

Kreis-SPD: Gesetzlicher Mindestlohn sozialpolitischer Meilenstein

Der SPD-Kreisverband freut sich, dass mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns eines der wichtigsten SPD-Ziele in der laufenden Wahlperiode im Bundestag beschlossen wurde: "Mit dem Beschluss zum Mindestlohn sind Dumpinglöhne nicht mehr möglich", so SPD-Kreisvorsitzender Fechner und seine Stellvertreterin Sabine Wölfle übereinstimmend. 

Damit setze die SPD eines Ihrer zentralen Wahlversprechen um, weshalb sich der Gang in die Große Koalition gelohnt habe. Denn laut Fechner und Wölfle werden 3,7 Millionen Menschen in Deutschland bessere Einkommensbedingungen haben. Wer berufstätig ist, müsse von seinem Lohn sich und seine Familie ernähren können, ohne über das Sozialamt aus Steuermitteln aufstocken zu müssen. Auch werde durch anständige Löhne Altersarmut verhindert, so die beiden Abgeordneten. 

Außerdem stärke der Mindestlohn diejenigen Handwerksbetriebe, die schon immer faire Löhne bezahlt haben und jetzt keine Konkurrenten mehr haben, die weniger als 8,50 Euro Stundenlohn zahlen und dadurch billigere Angebote abgeben konnten. Die hiesigen landwirtschaftlichen Betriebe, die Saisonarbeitskräfte beschäftigen, müssen diesen zwar auch 8,50 € Stundenlohn bezahlen. Allerdings können diese zukünftig Kost und Logis einfacher anrechnen und zudem die Saisonarbeiter 70 statt bisher 50 Tage lang sozialversicherungsfrei beschäftigen. Die Auswirkung des Mindestlohns auf Landwirtschaftsbetriebe und Winzer wird genau beobachtet werden.

Die Kreis SPD freut sich ebenfalls darüber, dass die Entscheidung im Bundestag fast ohne Gegenstimmen erfolgte und begrüßt, dass auch Peter Weiß, der im Bundestagswahlkampf den Mindestlohn noch vehement bekämpft hatte sich nun für diesen ausspricht. 

Dr. Johannes Fechner, MDB