Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner sprach der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier vor 180 Besuchern im Denzlinger Bürgerhaus. Beide stellten die Ziele der SPD für die Wahl dar: Fechner forderte mehr Pflegeplätze und bessere Internetverbindungen und mehr Investitionen in Verkehrswege, wofür die SPD eine solide Gegenfinanzierung präsentiert habe. Steinmeier sagte, auch der Bund müsse für mehr Ganztagesschulen mehr Geld in Bildung investieren, weil Länder und Gemeinden dies alleine nicht leisten könnten. Das Betreuungsgeld müsse dafür abgeschafft werden. Auch gegen die zunehmende Altersarmut müsse mehr getan werden: Die SPD werde für alle langjährigen Beschäftigten eine Solidarrente von € 850,00 einführen und die abschlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren. In der anschließenden Diskussion kritisierte Steinmeier auf Nachfrage aus dem Publikum, dass die Bundesregierung keine klaren Positionen in der Außenpolitik betreibe und deshalb keinen Einfluss in Europa und der Welt nehmen könne. Abschließend wünschte Steinmeier Johannes Fechner alles Gute und hofft, ihn als Bundestagsabgeordneten nach der Wahl in Berlin begrüßen zu können.
SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner besuchte zum Abschluss seiner Burgenwanderung von der Burg Lichteneck am Tag des Denkmals ver- gangenen Sonntag die Burgruine Landeck. Dort nahmen die Teilnehmer der Wanderung an einer Burgführung durch den 1. Vorsitzenden des Förder- vereins zur Erhaltung der Burgruine Landeck, Siegfried Markstahler, teil. Markstahler berichtete aus der Geschichte der Burgruine Landeck ebenso fachkundig wie zu den beabsichtigten Sanierungsmaßnahmen. Fechner zeigte sich beeindruckt vom umfangreichen ehrenamtliche Engagement des Fördervereins zur Erhaltung der Burgruine Landeck für die Bevölkerung.
Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Johannes Fechner besuchten der SPD-Landtags-fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel und Bürgermeister Markus Jablonski die Firma Zikun in Riegel. Geschäftsführer Kunzweiler stellte den Turbolöscher vor, bei dem Düsentriebwerke aus dem Flugzeugbau Wasserwolken von über 100 m Länge erzeugen, um Brände zu löschen.
Die Firma entwickelt Werkzeuge für Zulieferer der Automobilindustrie und produziert in Sasbach z. B. Dachträgersysteme und andere Kfz-Teile für alle Automobilhersteller in Deutschland. Die Firma beschäftigt inzwischen mehr als 200 Mitarbeiter und legt großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen als zukünftige Mitarbeiter. Es bestehen auch Forschungsprojekte mit den Universitäten Karlsruhe, Stuttgart und Paderborn. Für den Firmeninhaber Eberhard Fischer ist es die wichtigste Aufgabe in Bildung und Wissen zu investieren, um langfristig den Industriestandort Deutschland zu sichern. Johannes Fechner war mit ihm einer Meinung und wünscht sich eine Ausweitung des dualen Ausbildungssystems auf das europäische Ausland. Sehr beeindruckt war Johannes Fechner über die Aussage Fischers: „Nur ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter."
Der Firmeninhaber Bernd Kaiser stellte in seiner Präsentation die Vielfältigkeit seines Unternehmens vor. Die Firma bietet ihren Kunden im Bereich der Mechanik von der Entwicklung bis zum fertigen Produkt vollständige Lösungen an. Die Kunden sind in unterschiedlichen Bereichen wie z.B. der Automobilindustrie, der Medizin-, Solar- und der Kommunikationstechnik angesiedelt, wobei die Firma über eine eigene Fertigung im Werkzeugbau und eine Spritzgussproduktionsstätte verfügt. Johannes Fechner zeigte sich über die Bandbreite des Unternehmens sehr beeindruckt und will als zukünftiger Bundestagsabgeordneter die Anliegen der örtlichen mittelständischen Unternehmen unterstützen.
Auf Einladung von SPD-Bundestagskandidat Dr. Johannes Fechner kamen mehr als 30 Besucher zur Besichtigung der Ziegenkäseproduktion der Firma Monte Ziego in's Teninger Gewerbegebiet Rohrlache. Bei einer kurzweiligen Betriebsführung erklärte Monika Reinbold die Schritte der Käseherstellung und auch den Zusammenhang zwischen Ziegenkäse und Offenhaltung der Landschaft die kostengünstig über die genügsamen Lieferanten der Ziegenmilch möglich ist. Im Anschluss an die Führung war Gelegenheit, die Produkte von Monte Ziego zu verkosten. Fechner legte Wert auf die notwendige Unterstützung einer Landwirtschaft, die kleinen Betrieben das Überleben sichert und im Einklang mit der Natur betrieben werden kann.
Jörg Lusch, Geschäftsführer der Stöckle Brauerei in Schmieheim erläuterte die Geschichte des Hauses. Danach nahmen die zahlreichen Teilnehmer des Ausflugs im Rahmen des Sommerprogramms von Johannes Fechner an einer kurzweiligen Führung durch die Produktion der beliebten Schmieheimer Biere teil. Am Ende der Besichtigungstour nahm Fechner von Herrn Lusch eine Auswahl der Schmieheimer Biere entgegen, die er dem bekennenden Biertrinker Sigmar Gabriel am 6. September in Freiburg überreichen wird. Anschließend stärkten sich die Teilnehmer im Gashaus Hieronymus und diskutierten außer über guten Biergeschmack auch politische Themen. Dabei betonte Johannes Fechner, dass ihm die Unterstürzung kleiner und mittlerer Betriebe gerade auch im ländlichen Raum am Herzen liegt.
Von Dr. Johannes Fechner initiert besuchte der Wirtschafts- und Finanzminister des Landes, Dr. Nils Schmid die Firma Julabo in Seelbach. Schmid zeigte sich erfreut über die starke Wettbewerbsposition dieses "hidden champion", der aus dem beschaulichen Seelbach bei 70% Exportquote zu den Weltmarktführern im Bereich Kühltechik für Flüssigkeiten zählt.