Mehr G9 jetzt!

Warum wir jetzt mehr G9 brauchen:
- Kinder brauchen mehr Zeit zum Lernen. Der neunjährige Weg zum Abitur gewährt den Schülerinnen und Schülern das zusätzliche Jahr, das einige von ihnen brauchen, um ihre Lernziele zu erreichen. Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Raum des sozialen Miteinanders und der Persönlichkeitsentwicklung.
- Viele Kinder und Jugendliche brauchen Nachhilfe, um in der Schule mitzukommen. Der Bildungserfolg eines Kindes darf aber nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Deshalb brauchen alle genügend Zeit zum Lernen in der Schule.
- In einem neuen G9 können wir Demokratieerziehung und Digitalisierung stärken. Das wünschen sich auch die Schülerinnen und Schüler.
- In Krisenzeiten sind bei einigen Schülerinnen und Schülern große Lernlücken entstanden, die nicht einfach zu schließen sind. Auch sie müssen wir jetzt durch mehr Zeit unterstützen, damit sie verpassten Lernstoff in angemessenem Tempo aufholen können.

 

Wir brauchen die EU für eine starke Wirtschaft!

Der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg braucht eine starke und stabile EU. Ein Austritt, wie ihn die AfD fordert, wäre eine Katastrophe. Unser wirtschaftlicher Erfolg gründet auch auf einer offenen Gesellschaft. Gerade Baden-Württemberg ist auf qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Rassismus und Nationalismus können wir uns nicht leisten. Es ist gut, dass auch so viele Wirtschaftsverbände und Unternehmen klarmachen, dass Baden-Württemberg nur als weltoffenes Land ein starker Wirtschaftsstandort bleibt.
Bitte beachten Sie: Auch die Ortenau wäre wirtschaftlich von einem Austritt aus der EU betroffen.
Darum gilt: Bei der Europawahl, aber auch auf kommunaler Ebene am 9. Juni keine Stimme für die AfD!
 

Gemeinsam gegen Rassismus!






Wir müssen gerade erleben, dass unsere Demokratie und Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Deshalb hat unser Landesvorsitzender Andreas Stoch ein breites gesellschaftliches Bündnis für Demokratie und Menschenrechte initiiert. Gemeinsam mit über 100 Partner:innen verteidigen wir unsere freiheitliche Demokratie aktiv gegen ihre Feind:innen und stellen uns jeder Form von Rassismus entgegen.

Wir zeigen Haltung im Alltag. Ob beim Elternabend, am Arbeitsplatz, im Sportverein oder beim Stammtisch, wir treten Hass und Hetze entgegen. Wenn es um die Verteidigung unserer Demokratie geht, weichen wir nicht, wir stellen uns jeder Diskussion und jeder Auseinandersetzung.





Später in Rente? Nicht mit uns!

Nach den Vorstellungen von Grünen und CDU in Baden-Württemberg sollen die Menschen im Land noch später in Rente gehen.
Das sagen Politiker, die selbst im Alter nicht auf Rente angewiesen sind:
Danyal Bayaz (Grüne): „Meine Generation muss sich auf längeres Arbeiten im Alter einstellen. Ich halte das für viele Berufe auch zumutbar (…). Manchmal bekomme ich angesichts heftiger Reaktionen bei der Rentendebatte den Eindruck, dass in diesem Land vor allem Dachdecker leben. Von denen erwartet natürlich keiner, dass sie mit 67 oder 69 noch aufs Dach steigen.“
Winfried Mack (CDU) stimmt der Forderung des Finanzministers zu, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Ihm zufolge soll sich die baden-württembergische Landesregierung für eine Reform des Renteneintrittsalters einsetzen.

Wir von der SPD sagen:
Uns ist ein würdevoller Ruhestand wichtig.
Die SPD ist ein Garant dafür, dass das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht über 67 Jahre hinaus steigt.
Wir sorgen dafür, dass das Rentenniveau bei mindestens 48 Prozent stabilisiert wird und die Renten so auch weiterhin mit den Löhnen steigen.
 

Jung, mutig, sozial-ökologisch: SPD Friesenheim präsentiert Kandidierende für die Kommunalwahl 2024

Die SPD Friesenheim hat am Donnerstag, den 29. Februar 2024 im Hotel „Krone“ ihre Kandidatin und Kandidaten für die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 aufgestellt. Nachdem in der Partei bereits im November der Umbruch erfolgte, machte sich dies auch bei der Zusammensetzung der Liste bemerkbar.

 

So wurden in der Nominierungsversammlung einstimmig in dieser Reihenfolge gewählt: Carolin Schröer, Leon Rottler, Harald Wendle, Patric Stippich, Johannes Bürkle, Philipp Kupfer und Christian Pollack. Mit Schröer, Rottler, Bürkle und Kupfer sind gleich vier Kandidaten unter 30 Jahren.

 

„Das stimmt mich überaus optimistisch. Wir haben viele junge talentierte Charaktere und insgesamt von Ökologie, Nahverkehr, Verwaltung, IT bis Gesundheit vielfältige Kompetenzen, die für die Friesenheimer Zukunft sehr wertvoll sein können“, so die Vorsitzende Carolin Schröer.

Jung und mutig – das beschreibt das Kandidaten-Team für die Zukunft. Mit den scheidenden Gemeinderäten Fred Kletzin und Markus Rottler haben sie weiterhin zwei Erfahrene im Ortsverein, die dem jungen Team unterstützend zur Seite stehen. 

 

„Ich freue mich auf den Wahlkampf. Uns ist bewusst, dass es mit diesem Umbruch eine große Herausforderung wird, dass wir die beiden Sitze im Gemeinderat halten. Aber auch nach der Kommunalwahl braucht es eine Perspektive und die ist mit diesem jungen Team gegeben“, so Schröer abschließend.

Neben der Liste für die Kommunalwahl wurde außerdem jene für den Wahlkreis 11 (Friesenheim, Schwanau, Meißenheim) im Kreistag in der zweiten Veranstaltung am Abend aufgestellt. Mit Carolin Schröer (Platz 3) und Leon Rottler (Platz 4) werden zwei Friesenheimer antreten. Von der SPD Schwanau-Meißenheim kandidieren: Dagmar Frenk (Platz 1), Lutz Weide (Platz 2), Tina Buss (Platz 5) und Tobias Lampeitl (Platz 6).

 

Das Wahlprogramm der SPD Friesenheim wird in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.

Heute ist Internationaler Frauentag!

Für starke Frauenrechte:

Weil dein Geschlecht nicht über dein Gehalt entscheiden darf.

Heute ist Internationaler Frauentag!

Für starke Frauenrechte:
Weil deine Tochter eine gewaltfreie Zukunft verdient.

Jahreshauptversammlung der Ruster SPD mit Aufstellung der Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl

In der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Rust am Samstag, den 02.03.2024 nahmen die satzungsgemäßen Regularien zeitlich und inhaltlich nur einen kleinen Teil der Versammlung ein, der deutlich größere Anteil der Sitzung galt der Aufstellung der Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl. Der Ortsvereinsvorsitzende eröffnete die Versammlung und begrüßte die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Die Schriftführerin gab einen Bericht über die im vergangenen Jahr abgehaltenen Veranstaltungen. So fanden seit der letzten Jahreshauptversammlung acht Vorstandssitzungen, eine Sitzung zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten sowie eine Mitgliederversammlung mit Nominierungs- versammlung zur Listenaufstellung zur Kreistagswahl statt. Auch gesellige Veranstaltungen wie z.B. das Sauerbratenessen an Kilwi und das Kesselfleischessen im Oberwald wurden genannt.

Der Bericht des Kassierers Toni Hellmann gab eine erfreuliche Kassenlage und ordentlich geführte Kassengeschäfte wieder, weshalb die Kassenprüfer die Entlastung empfehlen konnten. Diese wurde dann einstimmig, ebenso wie die Entlastung des Vorsitzenden, erteilt. Zwei neue Mitglieder durften ihr Parteibuch entgegennehmen.

Im Anschluss wurden die 14 Kandidatinnen und Kandidaten für die bevorstehende Gemeinderatswahl aufgestellt.


Der SPD Ortsverein Rust freut sich, dass die folgenden Personen für die Liste der SPD kandidieren:


Dr. Karl-Heinz Debacher, Anja Gruninger, Georg Lang, Sarah Reichert, Bernd Hauser, Rafaela Möring, Florian Bachmann, Jacqueline Michel, Heinrich Dimura, Karin Schönstein, Alexander Brucher, Daniela Kindilide, Andreas Bappert, Engelhard Broßmer und als Ersatzkandidat Antonio Hellmann.

Lohnlücke dringend schließen!

Heute ist #EqualpayDay und nirgends in Deutschland ist die Lohnlücke so groß wie in Baden-Württemberg.

Frauen verdienen im Ländle 22% weniger als Männer.
Das hat verschiedene Gründe:

  • In keinem anderen Bundesland ist die Betreuungsquote von Kindern unter drei Jahren so niedrig wie in Baden-Württemberg.
  • In keinem anderen Bundesland arbeiten Männer so selten in Teilzeit wie in Baden-Württemberg. Nicht mal jeder zehnte Mann ist teilzeitbeschäftigt.
  • Frauen gelangen seltener in Führungspositionen.


Deshalb fordern wir bessere Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf – insbesondere für Frauen.
Benachteiligung und Ungerechtigkeit sind das Ergebnis von Politik und können durch Politik beseitigt werden. Es bleibt viel zu tun.

Wir leben Vielfalt!

In diesen Tagen feiern Dinosaurier mit Schlümpfen, Superheldinnen mit Piraten. Wir leben Vielfalt, nicht nur im Fasching/in der Fasnet.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Feiern!
Eure SPD Ortenau
 

Dr. Johannes Fechner, MDB